Für die 18. Up2You-Session am Ostermontag hatten sich insgesamt 26 Teilnehmer angemeldet, und alle hatten sich enorm darauf gefreut. Der Termin musste aber wegen der Covid19-Pandemie selbstverständlich verschoben werden, und als neuer Termin war dann der 5. Juli avisiert. Leider ist das Pandemie-Geschehen aber auch jetzt noch längst nicht hinreichend unter Kontrolle, und auch der Juli-Termin wird daher nicht stattfinden können.
Ein konkreter neuer Termin wird nun zunächst nicht mehr festgelegt, sondern erst dann bekanntgegeben, wenn sich die Corona-Lage nachhaltig verbessert hat. Für alle, die sich gerade wegen der Song-Auswahl zur 18.Session so auf den Ostermontag-Termin gefreut haben - und das hatten in den Mails ganz besonders viele Anmelder explizit bekundet - sei jedoch versichert: Die 18. Session fällt nicht aus, sondern wird eben einfach nur verschoben. Beim nächsten Termin werden die Songs also genau so wie zu Ostern geplant auf dem Programm stehen - es ist eben nur nicht allzu wahrscheinlich, dass dieser nächste Termin noch in diesem Jahr stattfinden kann.
Bis auf weiteres also - und bleibt bitte gesund!!
Session # 18: Termin und Songs
Die 18. Up2You-Session findet am Oster-Montag, den 13.4.2020 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Bill Withers: Eigentlich müssten wir dringend "Lovely Day" ins offizielle Programm aufnehmen, da wir diesen Song ohnehin schon relativ häufig zum Abschluss von Sessions jammen - aber andererseits ist sein zwar bei weitem nicht so grooviger, aber natürlich trotzdem wunderschöner Signature-Song irgendwie auch erstmal zu würdigen. Die Entscheidung ist insofern jetzt erst einmal zugunsten von "Ain't No Sunshine" ausgefallen. Weitere Withers-Songs sind allerdings auf jeden Fall für zukünftige Sessions im Visier.
Unser zweiter Song stammt von der häufig als "deutsches Pendant zu Matt Bianco" (deren "Half a Minute" haben wir ja just bei der letzten Session gespielt) bezeichneten Bochumer Band "Fritz Brause". Bei dieser Formation denken natürlich alle zunächst einmal an "Shilly Shally". Jedoch in Bezug auf diesen Song muss leider ebenfalls auf eine Session der zumindest mittelfristigen Zukunft vertröstet werden - und zwar in diesem Fall, obwohl "Shilly Shally" (nicht nur ein ganz ausgezeichneter Tune, sondern auch) der Signature-Song dieser Band ist. Das mag zwar nun in gewisser Hinsicht inkonsequent sein, aber: Das Nachfolgealbum "Bow-Tie and Rubber Boots" gehört aus "Up2You-redaktioneller"´Sicht (übrigens trotzdem Frontfrau "Sabine Sabine" ja nicht immer alle Töne perfekt druckvoll trifft, aber das ist irgendwie auch wiederum ein charmantes Markenzeichen von ihr) zu den besten Musikalben überhaupt - und das ist halt ebenfalls ein ziemlich starkes Argument. Wir spielen daher als zweiten Session-Song den Opener dieses Albums: "Whatever You Might Think" - mitsamt dem dazugehörigen Intro "Cozey". Der Song ist zur Zeit allerdings leider weder bei Youtube noch bei Spotify abrufbar, sehr wohl aber bei iTunes und bei Amazon erhältlich. Genre-mäßig ist das gesamte Album schwer einzuordnen. Es handelt sich dabei zwar wie bei Matt Bianco's Repertoire um Latin Pop, sowohl die jazzigen als auch die funkigen Anteile sind allerdings etwas größer als bei den Briten. Also ... Latin Pop, Jazzfunk, Jazz Fusion ... nichts davon paßt auf Fritz Brause zwar perfekt, aber alles davon trifft auch wiederum durchaus zu.
Bei unserem dritten Session-Song handelt es sich um den vierten und letzten Song unserer ersten Motown-Reihe. Dieser "Platz" war quasi hart umkämpft von Marvin Gaye und den Jackson 5. Letztere müssen sich aber nun leider doch bis zu unserer nächsten Motown-Reihe gedulden - denn wir spielen jetzt erst einmal "What's Going On" - von einem wiederum äußerst starken (gleichnamigen) Gesamtalbum.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Bill Withers: Eigentlich müssten wir dringend "Lovely Day" ins offizielle Programm aufnehmen, da wir diesen Song ohnehin schon relativ häufig zum Abschluss von Sessions jammen - aber andererseits ist sein zwar bei weitem nicht so grooviger, aber natürlich trotzdem wunderschöner Signature-Song irgendwie auch erstmal zu würdigen. Die Entscheidung ist insofern jetzt erst einmal zugunsten von "Ain't No Sunshine" ausgefallen. Weitere Withers-Songs sind allerdings auf jeden Fall für zukünftige Sessions im Visier.
Unser zweiter Song stammt von der häufig als "deutsches Pendant zu Matt Bianco" (deren "Half a Minute" haben wir ja just bei der letzten Session gespielt) bezeichneten Bochumer Band "Fritz Brause". Bei dieser Formation denken natürlich alle zunächst einmal an "Shilly Shally". Jedoch in Bezug auf diesen Song muss leider ebenfalls auf eine Session der zumindest mittelfristigen Zukunft vertröstet werden - und zwar in diesem Fall, obwohl "Shilly Shally" (nicht nur ein ganz ausgezeichneter Tune, sondern auch) der Signature-Song dieser Band ist. Das mag zwar nun in gewisser Hinsicht inkonsequent sein, aber: Das Nachfolgealbum "Bow-Tie and Rubber Boots" gehört aus "Up2You-redaktioneller"´Sicht (übrigens trotzdem Frontfrau "Sabine Sabine" ja nicht immer alle Töne perfekt druckvoll trifft, aber das ist irgendwie auch wiederum ein charmantes Markenzeichen von ihr) zu den besten Musikalben überhaupt - und das ist halt ebenfalls ein ziemlich starkes Argument. Wir spielen daher als zweiten Session-Song den Opener dieses Albums: "Whatever You Might Think" - mitsamt dem dazugehörigen Intro "Cozey". Der Song ist zur Zeit allerdings leider weder bei Youtube noch bei Spotify abrufbar, sehr wohl aber bei iTunes und bei Amazon erhältlich. Genre-mäßig ist das gesamte Album schwer einzuordnen. Es handelt sich dabei zwar wie bei Matt Bianco's Repertoire um Latin Pop, sowohl die jazzigen als auch die funkigen Anteile sind allerdings etwas größer als bei den Briten. Also ... Latin Pop, Jazzfunk, Jazz Fusion ... nichts davon paßt auf Fritz Brause zwar perfekt, aber alles davon trifft auch wiederum durchaus zu.
Bei unserem dritten Session-Song handelt es sich um den vierten und letzten Song unserer ersten Motown-Reihe. Dieser "Platz" war quasi hart umkämpft von Marvin Gaye und den Jackson 5. Letztere müssen sich aber nun leider doch bis zu unserer nächsten Motown-Reihe gedulden - denn wir spielen jetzt erst einmal "What's Going On" - von einem wiederum äußerst starken (gleichnamigen) Gesamtalbum.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Bill Withers: Ain't No Sunshine [Soul, 1971]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Just_as_I_Am_(Bill_Withers_album)
Tags: Soul, 1970s - Fritz Brause: Cozey & Whatever You Might Think [Jazzfunk, 1986]
Version: https://music.apple.com/de/album/bow-tie-and-rubber-boots/267237511
Tags: Pop, Jazz, Jazzfunk, Latin, Latin Pop, Jazz Fusion, 1980s - Marvin Gaye: What's Going On [Soul, 1971]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/What%27s_Going_On_(Marvin_Gaye_album)
Tags: Soul, Motown, 1970s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Song-Rätsel zur 18. Session
Das Song-Rätsel zur 17. Session wurde bei der 16. Session für alle drei Songs auf Anhieb erraten. War wirklich nicht besonders schwer - aber mal sehen, ob ihr es dieses Mal auch wieder so schnell schafft. Hier die Tips für die Songs der 18. Session:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Ihre Abwesenheit scheint grundlegend die Funktion eines für uns äußerst wichtigen Himmelskörpers zu stören.
- Tip zu Song 2: Das "deutsche Pendant" - oder man könnte auch sagen "der deutsche Gegenagent" - einer der Bands von der 17. Session macht sich Gedanken zu Gedanken
- Tip zu Song 3: Und hier macht sich das mehrjährige "Gegenstück" zu Thomasina Winifred Montgomery Gedanken darüber, was gerade abgeht.
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
Session # 17: Termin und Songs
Die 17. Up2You-Session findet am Sonntag, den 5.1.2020 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Als erster Song steht Teil 3 unserer ersten Motown-Reihe auf dem Plan: "My Girl" von den Temptations, ein Soul-Klassiker aus den 60ern.
Als zweiten Song spielen wir das Prunkstück des europäischen Latin Pop der 80er: "Half a Minute" von Matt Bianco. Das war zu Zeiten, als Basia noch mitsingen durfte. Später, so munkelt man, fühlte sich der stimmlich deutlich "dünnere" Mark Reilly zu sehr in die zweite Reihe gedrängt, was dann schließlich der Anlass für Basia's Solo-Karriere war. Gleichwohl sind auch spätere Titel von Matt Bianco ganz nett und gab es überdies später sogar auch nochmal eine kurzzeitige Wiedervereinigung mit Basia.
Song Nr. 3 wird "Light My Fire" von den Doors sein. Zu diesem Song gäbe es massenhaft zu sagen ... vielfach von bisherigen Teilnehmern gewünscht ... DER Signature-Song gleich eines ganzen Genres (Psychadelic Rock) ...eine absolut herausragende Komposition ... einige fast genauso ausgezeichnete Cover in ganz anderen Genres ... und und und. Im Vordergrund muss für uns hier jedoch eine technische Besonderheit stehen: Wir spielen die rund 7 Minuten lange Album-Version, die jedoch mit einem - rein technischen - Fehler behaftet ist. Der Song wurde zwar in A440 eingespielt, aber aufnahmetechnisch ist daraus A425 geworden. Auf der Original-LP (nicht jedoch mehr auf einem späteren Remaster der LP) ist der Song somit um rund 1/4 Ton (oder anders gesagt: rund 1/2 Halbton) zu tief - bzw. zur weiteren Einordnung (je nachdem welche Angabe für Euch am hilfreichsten ist) auch noch ganz genau insb. für die Gitarristen und Bassisten: E-Tuning (= Standard-Tuning), wäre 440 Hz und Eb-Tuning (also ein Halbton tiefer als Standard) wäre 415,3 Hz. Falls ihr zur Original-Aufnahme übt, solltet ihr also entweder den Song (nicht das Instrument) um ca. 1/4 Ton höher tunen oder aber Euer Instrument (nicht den Song) nur beim Üben, nicht aber später in der Session, um ca. 1/4 Ton heruntertunen. Ersteres ist natürlich bequemer, sofern man über entsprechende Software (z.B. "Anytune") verfügt. Der erste Ton des Songs wird jedenfalls in der Session ein "glattes" G sein.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Als erster Song steht Teil 3 unserer ersten Motown-Reihe auf dem Plan: "My Girl" von den Temptations, ein Soul-Klassiker aus den 60ern.
Als zweiten Song spielen wir das Prunkstück des europäischen Latin Pop der 80er: "Half a Minute" von Matt Bianco. Das war zu Zeiten, als Basia noch mitsingen durfte. Später, so munkelt man, fühlte sich der stimmlich deutlich "dünnere" Mark Reilly zu sehr in die zweite Reihe gedrängt, was dann schließlich der Anlass für Basia's Solo-Karriere war. Gleichwohl sind auch spätere Titel von Matt Bianco ganz nett und gab es überdies später sogar auch nochmal eine kurzzeitige Wiedervereinigung mit Basia.
Song Nr. 3 wird "Light My Fire" von den Doors sein. Zu diesem Song gäbe es massenhaft zu sagen ... vielfach von bisherigen Teilnehmern gewünscht ... DER Signature-Song gleich eines ganzen Genres (Psychadelic Rock) ...eine absolut herausragende Komposition ... einige fast genauso ausgezeichnete Cover in ganz anderen Genres ... und und und. Im Vordergrund muss für uns hier jedoch eine technische Besonderheit stehen: Wir spielen die rund 7 Minuten lange Album-Version, die jedoch mit einem - rein technischen - Fehler behaftet ist. Der Song wurde zwar in A440 eingespielt, aber aufnahmetechnisch ist daraus A425 geworden. Auf der Original-LP (nicht jedoch mehr auf einem späteren Remaster der LP) ist der Song somit um rund 1/4 Ton (oder anders gesagt: rund 1/2 Halbton) zu tief - bzw. zur weiteren Einordnung (je nachdem welche Angabe für Euch am hilfreichsten ist) auch noch ganz genau insb. für die Gitarristen und Bassisten: E-Tuning (= Standard-Tuning), wäre 440 Hz und Eb-Tuning (also ein Halbton tiefer als Standard) wäre 415,3 Hz. Falls ihr zur Original-Aufnahme übt, solltet ihr also entweder den Song (nicht das Instrument) um ca. 1/4 Ton höher tunen oder aber Euer Instrument (nicht den Song) nur beim Üben, nicht aber später in der Session, um ca. 1/4 Ton heruntertunen. Ersteres ist natürlich bequemer, sofern man über entsprechende Software (z.B. "Anytune") verfügt. Der erste Ton des Songs wird jedenfalls in der Session ein "glattes" G sein.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- The Temptations: My Girl [Soul, 1964]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/My_Girl_(The_Temptations_song)
Tags: Soul, Motown, 1960s - Matt Bianco: Half a Minute [Latin Pop, 1984]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Whose_Side_Are_You_On%3F
Tags: Pop, Latin, Latin Pop, 1980s - The Doors: Light My Fire (Album Version) [Psychedelic Rock, 1967]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Doors_(album)
Achtung: Wir spielen die Album-Version (Länge 7:06), und zwar glatt auf A440 (also um rund 1/4 Ton höher als auf der diesbezüglich fehlerhaften A425-Originalaufnahme - den ersten Ton des Songs spielen wir also als "glattes" G; siehe dazu auch näher oben)
Tags: Rock, Psychedelic Rock, Beat Rock Generation, 1960s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
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Song-Rätsel zur 17. Session
Für das morgige Song-Rätsel bei der 16. Session hier wieder die Tips zu den drei Songs der 17. Session:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Das komplette Gegenteil von Deinem Jungen
- Tip zu Song 2: 50% vom Sechzigzstel vom Vierundzwanzigstel eines Tages
- Tip zu Song 3: Hier bittet jemand gewissermaßen darum, angezündet zu werden
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
Session # 16: Termin und Songs
Die 16. Up2You-Session findet am Sonntag, den 27.10.2019 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Bei der letzten Session haben wir ja endlich auch mal wieder ein neues Genre in unsere Setlist eingebaut (Punk), und auch beim kommenden Termin werden wir unser musikalisches Spektrum noch einmal erweitern. Wir beginnen daher dieses Mal mit einem Country-Song. Höchste Anerkennung, auch von Musiker-Kollegen aus allen erdenklichen anderen Genres, genießt hier Willie Nelson. Seinen '79er-Hit "On the Road Again" singt praktisch jeder Amerikaner lauthals im Auto, wenn er bspw. mit dem eigenen Gefährt in den Urlaub startet - auch wenn es bei dem Song ja eigentlich um das Tourleben des Musikers geht.
Mit Song Nr. 2 befassen wir uns dann wieder einmal mit einem Vertreter des New Wave. In diesem Genre gibt es relativ viele Bands, die in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum jeweils eine ganze Reihe spielenswerter Songs veröffentlicht haben. Solche Künstler erhalten bei uns tendenziell noch immer den Vorzug vor One Hit Wonders u.ä., denn dadurch steht es uns frei, später einmal - jedoch eben nicht in allzu geringem zeitlichen Abstand - eventuell noch weitere Songs der gleichen Künstler ins Programm zu nehmen. In diesem Sinne: Song Nr. 2 = New Wave, an der Grenze zum Sophisti-Pop, oder auch andersherum - jedenfalls: "Rio" von Duran Duran.
Und als Drittes setzen wir dann unsere erste Motown-Reihe fort, wobei dieses Mal ein Künstler auf dem Plan steht, der voraussichtlich auch in allen künftigen unserer Motown-Reihen einen Slot erhalten wird - weil er nämlich einfach ganz besonders viele Songs vorzuweisen hat, die eine außergewöhnliche musikalische Qualität aufweisen. So gehört beispielsweise das Album "Songs in the Key of Life" gesamtheitlich gesehen ganz klar zu den besten Long Playern der Musikgeschichte. Dieses Mal werden wir uns jedoch an einem anderen Stevie-Album orientieren - "Living for the City" ist ein eher langsamer, aber dennoch funkiger Soul-Song vom '73er Album "Innervisions", den wir allerdings in der Single-Version spielen werden. Eine Transponierung wurde hier übrigens insbesondere zugunsten der 4-Saiter in Erwägung gezogen, bringt aber bei diesem Song nicht viel - also ggf. einzelne Töne einfach eine Oktave höher spielen.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Bei der letzten Session haben wir ja endlich auch mal wieder ein neues Genre in unsere Setlist eingebaut (Punk), und auch beim kommenden Termin werden wir unser musikalisches Spektrum noch einmal erweitern. Wir beginnen daher dieses Mal mit einem Country-Song. Höchste Anerkennung, auch von Musiker-Kollegen aus allen erdenklichen anderen Genres, genießt hier Willie Nelson. Seinen '79er-Hit "On the Road Again" singt praktisch jeder Amerikaner lauthals im Auto, wenn er bspw. mit dem eigenen Gefährt in den Urlaub startet - auch wenn es bei dem Song ja eigentlich um das Tourleben des Musikers geht.
Mit Song Nr. 2 befassen wir uns dann wieder einmal mit einem Vertreter des New Wave. In diesem Genre gibt es relativ viele Bands, die in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum jeweils eine ganze Reihe spielenswerter Songs veröffentlicht haben. Solche Künstler erhalten bei uns tendenziell noch immer den Vorzug vor One Hit Wonders u.ä., denn dadurch steht es uns frei, später einmal - jedoch eben nicht in allzu geringem zeitlichen Abstand - eventuell noch weitere Songs der gleichen Künstler ins Programm zu nehmen. In diesem Sinne: Song Nr. 2 = New Wave, an der Grenze zum Sophisti-Pop, oder auch andersherum - jedenfalls: "Rio" von Duran Duran.
Und als Drittes setzen wir dann unsere erste Motown-Reihe fort, wobei dieses Mal ein Künstler auf dem Plan steht, der voraussichtlich auch in allen künftigen unserer Motown-Reihen einen Slot erhalten wird - weil er nämlich einfach ganz besonders viele Songs vorzuweisen hat, die eine außergewöhnliche musikalische Qualität aufweisen. So gehört beispielsweise das Album "Songs in the Key of Life" gesamtheitlich gesehen ganz klar zu den besten Long Playern der Musikgeschichte. Dieses Mal werden wir uns jedoch an einem anderen Stevie-Album orientieren - "Living for the City" ist ein eher langsamer, aber dennoch funkiger Soul-Song vom '73er Album "Innervisions", den wir allerdings in der Single-Version spielen werden. Eine Transponierung wurde hier übrigens insbesondere zugunsten der 4-Saiter in Erwägung gezogen, bringt aber bei diesem Song nicht viel - also ggf. einzelne Töne einfach eine Oktave höher spielen.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Willie Nelson: On the Road Again (Live-Version) [Country, 1979]
Version: https://www.amazon.de/Willie-Nelson-16-Biggest-Hits/dp/B001UHFJVM
Tags: Country, 1970s - Duran Duran: Rio [New Wave, 1982]
Version: https://de.wikipedia.org/wiki/Rio_(Album)
Tags: New Wave, Sophisti-Pop, Pop, 1980s - Stevie Wonder: Living for the City (Single Version) [Soul, 1973]
Version: https://music.apple.com/us/album/number-1s/1444967320 (Länge: 3:41)
Tags: Soul, Funk, Motown, 1970s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Song-Rätsel zur 16. Session
Bevor wir morgen in die 15. Session starten, nachfolgend wieder die Tips zu den drei Songs der 16. Session.
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Man könnte meinen, dies sei das "Täglich grüßt das Murmeltier" eines Truckers kurz nach der morgendlichen Passage der Autobahnauffahrt - tatsächlich geht es aber um die Freude am Musiker-Dasein
- Tip zu Song 2: Ein im Sand tanzendes Mädchen trägt hier den Kurznamen einer einstigen Hauptstadt, rhythmisch hat der Song mit dieser Metropole aber nichts zu tun.
- Tip zu Song 3: Ein höchst knappes Auskommen in der Großstadt
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
Tool-Tip Nr. 8: Notationsprogramme - Guitar Pro, MuseScore, Finale & Co.
Wenn man im Umgang mit Musiknoten i.a. mit einem Computerprogramm arbeitet, ist es einem nur schwer vorstellbar, wie andere Musiker überhaupt noch ohne ein solches auskommen können. Das ist zunächst einmal ungefähr das gleiche als würde man einen Aufsatz heutzutage noch mit der Hand schreiben anstatt mit Word oder eine Kapitalbedarfsplanung maximal mit einem Taschenrechner erstellen anstatt mit Excel. Es käme doch niemand mehr auf eine solche Idee, denn mittlerweile sind jedem die allgemeinen Vorteile der Elektronischen Datenverarbeitung (platzsparende Speicherbarkeit, effiziente Editierbarkeit usw.) glasklar.
Im Falle von Notationsprogrammen scheint sich eine solche Erkenntnis allerdings noch nicht so recht in der Breite durchgesetzt zu haben.
Die grundlegende Hemmschwelle der Auseinandersetzung mit Notationsprogrammen
Am Geld kann es aber nicht liegen, denn gute Notationsprogramme sind sogar kostenlos oder aber zumindest sehr niedripreisig erhältlich.
Vermutlich ist die Ursache also - wie es gut zwei Jahrzehnte zuvor auch bei Word und Excel der Fall war - darin zu suchen, dass das Erlernen des Umgangs mit solchen Programmen eine gewisse Hemmschwelle darstellt und zugleich der Nutzen dieser Programme - fast schon mutwillig, um sich noch eine Weile vor dem Erlernen "drücken zu können" - unterschätzt wird.
Was den Aufwand des Einarbeitens angeht: Diese Programme sind - und zwar selbst ohne eigentliche Notenkenntnisse - üblicherweise nicht schwer zu erlernen, und zudem findet man in Zeiten von Google und Youtube etc. im Netz doch eigentlich reichhaltuig Beginner-Tutorials und darüber hinaus auch weitergehende Hilfestellungen jeder Art. Hier dürfte das Problem also auch nicht wirklich liegen.
Somit bleibt also letztlich noch die Unterschätzung des Nutzens als grundlegender Hemmschuh einer breiten Verwendung von Notationsprogrammen.
Der Nutzen liegt allerdings bei Notationsprogrammen nicht nur in den allgemeinen Vorteilen der EDV (effiziente Editierbarkeit usw.), sondern geht noch weit darüber hinaus - und eröffnet damit quasi ein ganz anderes Universum des Erlernens von Songs.
Die ganz besonderen Möglichkeiten von Notationsprogrammen
Ganz konkret bieten unterschiedliche Notationsprogramme zwar auch unterschiedliche Features, aber im allgemein kann man doch sagen, dass sie alle mehr oder weniger folgendes ermöglichen:
Welche konkreten Notiationsprogramme sind besonders empfehlenswert?
Zunächst einmal: Manche Notationsprogramme kommen quasi ursprünglich aus der Ecke eines spezifischen Instruments, haben sich aber i.d.R. von dort aus zu einem mittlerweile alle Instrumente abdeckenden Programm entwickelt. Daher sollte man sich also i.a. nicht besonders vom Namen der Software beeinflussen lassen, falls dieser einen bestimmten Instrumentennamen o.ä. enthält und Euch die Software daher für Euer spezifisches anderslautendes Instrument auf den ersten Blick nicht geeignet erscheinen mag.
Ok - und weiter? - Nun, insgesamt konkurrieren eine ganze Reihe von Notationsprogrammen miteinander (Finale, Guitar Pro, MuseScore, Tux Guitar und einige mehr), von denen viele kostengünstig erhältlich und zugleich auch gut genug sind, als dass man mit ihnen erst einmal nicht viel falsch machen kann.
Die funktionalen Unterschiede zwischen diesen Programmen sind teilweise wirklich nur marginal und können sich mit einer neuen Version eines bestimmten Programms auch schnell wieder in Luft aufgelöst haben. Und: Wenn man mit der elektronischen Notation anfängt, hat man meistens auch noch gar nicht so konkrete Bedarfe, dass diese Unterschiede zum Tragen kämen. Allenfalls ist man später ein wenig träge, bei Entstehung eines spezielleren Bedarfs zu einem dafür dann evtl. noch geeigneteren anderen Programm zu wechseln bzw. seine vertraute Software dann um ein weiteres Programm zu ergänzen.
Aber wie auch immer - im folgenden werden nun noch kurz zwei Programme etwas näher vorgestellt, welche für die Allgemeinheit doch noch einen Tick empfehlenswerter erscheinen als ihre Konkurrenten:
1. Guitar Pro
In einigen früheren Blog-Beiträgen wurde schon versprochen, dass es zu Guitar Pro noch eine nähere Fokussierung geben sollte. Dieses Versprechen wird an dieser Stelle nun endlich eingelöst.
Dass es damit so lange gedauert hat, lag in erster Linie daran, dass Guitar Pro ein Update auf die Version 7 erhalten hat und die Version 7 zunächst einmal nicht mehr uneingeschränkt zu empfehlen war. Dies hat sich nun allerdings mit der Option eines kostenlosen Updates von Version 7 auf die nachfolgend erschienene Version 7.5 erübrigt.
In dieser Version 7.5 nämlich hat Guitar Pro nun wieder um maßgebliche Features zu anderen Programmen aufgeschlossen und bietet darüber hinaus auch noch einige weitere interessante neue Features.
Diese Features hier alle ganz genau zu beschreiben würde allerdings den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen. Daher hier also nur ein paar Stichworte zu den Besonderheiten:
2. MuseScore
MuseScore ist eine Notations-Software, die kostenlos ist und natürlich alleine deswegen schon einmal einen ganz besonderen Vorteil hat. Sie ist aber auch in funktionaler Hinsicht ausgesprochen umfangreich, denn die Entwickler-Community ist relativ dynamisch und schließt dadurch meistens ziemlich schnell auf, wenn andere Programme eine neue Version herausbringen.
Darüber hinaus hat MuseScore bei einigen Features im Wettbewerb auch durchaus selbst "die Nase vorn".
Im übrigen sei noch gesondert erwähnt, dass auch MuseScore vielfältige Dateiformate im- und exportieren kann - einschließlich Guitar Pro Dateien. Es ist also i.a. nicht zwingend nötig, für den Umgang mit Guitar Pro Dateien auch die Guitar Pro Software zu besitzen, sondern mitunter ist lediglich die Handhabung von Guitar Pro Dateien in ihrem "Heimatprogramm" etwas angenehmer/bequemer/effizienter.
URL: https://musescore.org/de
3. Fazit
Zusammenfassend lautet die Empfehlung (außer sicherlich für Profi-Musiker, die sich natürlich auch deutlich teurere Software leisten würden, die dann noch ganz spezielle "Profi-Features" umfässt):
Für rund 70 Euro Guitar Pro kaufen und damit anfangen, ganz gleich welches Instrument man spielt, und etwas später dann noch zusätzlich MuseScore kostenlos herunterladen, um letztlich die Vorteile beider Programme je nach Bedarf flexibel nutzen zu können.
Im Falle von Notationsprogrammen scheint sich eine solche Erkenntnis allerdings noch nicht so recht in der Breite durchgesetzt zu haben.
Die grundlegende Hemmschwelle der Auseinandersetzung mit Notationsprogrammen
Am Geld kann es aber nicht liegen, denn gute Notationsprogramme sind sogar kostenlos oder aber zumindest sehr niedripreisig erhältlich.
Vermutlich ist die Ursache also - wie es gut zwei Jahrzehnte zuvor auch bei Word und Excel der Fall war - darin zu suchen, dass das Erlernen des Umgangs mit solchen Programmen eine gewisse Hemmschwelle darstellt und zugleich der Nutzen dieser Programme - fast schon mutwillig, um sich noch eine Weile vor dem Erlernen "drücken zu können" - unterschätzt wird.
Was den Aufwand des Einarbeitens angeht: Diese Programme sind - und zwar selbst ohne eigentliche Notenkenntnisse - üblicherweise nicht schwer zu erlernen, und zudem findet man in Zeiten von Google und Youtube etc. im Netz doch eigentlich reichhaltuig Beginner-Tutorials und darüber hinaus auch weitergehende Hilfestellungen jeder Art. Hier dürfte das Problem also auch nicht wirklich liegen.
Somit bleibt also letztlich noch die Unterschätzung des Nutzens als grundlegender Hemmschuh einer breiten Verwendung von Notationsprogrammen.
Der Nutzen liegt allerdings bei Notationsprogrammen nicht nur in den allgemeinen Vorteilen der EDV (effiziente Editierbarkeit usw.), sondern geht noch weit darüber hinaus - und eröffnet damit quasi ein ganz anderes Universum des Erlernens von Songs.
Die ganz besonderen Möglichkeiten von Notationsprogrammen
Ganz konkret bieten unterschiedliche Notationsprogramme zwar auch unterschiedliche Features, aber im allgemein kann man doch sagen, dass sie alle mehr oder weniger folgendes ermöglichen:
- Musiknoten ohne Gekritzel aufschreiben und speichern und jederzeit beliebig verändern sowie ausdrucken
- Musiknoten z.B. aus Midi-Files für alle im Song enthaltenen Instrumente importieren (und Midi-Files sind heutzutage für extrem viele Songs als nahzu exakte Transkriptionen sehr kostengünstig erhältlich; dazu aber später einmal in einem eigenen Blog-Beitrag)
- Musiknoten auf verschiedene Weise übersichtlich darstellen: als klassische Noten nur für das eigene Instrument, als Partitur, als Tabs und nicht zuletzt auch akkustisch (= sich je nach Wunsch nur die Noten des eigenen Instruments oder aber auch alle Noten vom Programm vorspielen lassen)
- Musiknoten in andere Programme exportieren, um sie dort insb. noch übersichtlicher darstellen zu lassen (z.B. für Saiteninstrumente nach Rocksmith exportieren oder für Tasteninstrumente - und durchaus auch für weitere Instrumente - nach Synthesia exportieren)
- Musiknoten - auf Wunsch auch nur für einzelne Instrumente - in Audiodateien umwandeln, die man dann auf dem Mp3-Player jederzeit anhören kann (z.B. den isolierten Saxophon-Part vor der Probe nochmal kurz anhören).
Welche konkreten Notiationsprogramme sind besonders empfehlenswert?
Zunächst einmal: Manche Notationsprogramme kommen quasi ursprünglich aus der Ecke eines spezifischen Instruments, haben sich aber i.d.R. von dort aus zu einem mittlerweile alle Instrumente abdeckenden Programm entwickelt. Daher sollte man sich also i.a. nicht besonders vom Namen der Software beeinflussen lassen, falls dieser einen bestimmten Instrumentennamen o.ä. enthält und Euch die Software daher für Euer spezifisches anderslautendes Instrument auf den ersten Blick nicht geeignet erscheinen mag.
Ok - und weiter? - Nun, insgesamt konkurrieren eine ganze Reihe von Notationsprogrammen miteinander (Finale, Guitar Pro, MuseScore, Tux Guitar und einige mehr), von denen viele kostengünstig erhältlich und zugleich auch gut genug sind, als dass man mit ihnen erst einmal nicht viel falsch machen kann.
Die funktionalen Unterschiede zwischen diesen Programmen sind teilweise wirklich nur marginal und können sich mit einer neuen Version eines bestimmten Programms auch schnell wieder in Luft aufgelöst haben. Und: Wenn man mit der elektronischen Notation anfängt, hat man meistens auch noch gar nicht so konkrete Bedarfe, dass diese Unterschiede zum Tragen kämen. Allenfalls ist man später ein wenig träge, bei Entstehung eines spezielleren Bedarfs zu einem dafür dann evtl. noch geeigneteren anderen Programm zu wechseln bzw. seine vertraute Software dann um ein weiteres Programm zu ergänzen.
Aber wie auch immer - im folgenden werden nun noch kurz zwei Programme etwas näher vorgestellt, welche für die Allgemeinheit doch noch einen Tick empfehlenswerter erscheinen als ihre Konkurrenten:
1. Guitar Pro
In einigen früheren Blog-Beiträgen wurde schon versprochen, dass es zu Guitar Pro noch eine nähere Fokussierung geben sollte. Dieses Versprechen wird an dieser Stelle nun endlich eingelöst.
Dass es damit so lange gedauert hat, lag in erster Linie daran, dass Guitar Pro ein Update auf die Version 7 erhalten hat und die Version 7 zunächst einmal nicht mehr uneingeschränkt zu empfehlen war. Dies hat sich nun allerdings mit der Option eines kostenlosen Updates von Version 7 auf die nachfolgend erschienene Version 7.5 erübrigt.
In dieser Version 7.5 nämlich hat Guitar Pro nun wieder um maßgebliche Features zu anderen Programmen aufgeschlossen und bietet darüber hinaus auch noch einige weitere interessante neue Features.
Diese Features hier alle ganz genau zu beschreiben würde allerdings den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen. Daher hier also nur ein paar Stichworte zu den Besonderheiten:
- Für rund 70 Euro erhältlich, was sicherlich machbar sein dürfte
- Kann für alle Instrumente (also nicht nur für Saiteninstrumente) genutzt werden
- Direkte Kopplungsmöglichkeit mit "Go PlayAlong" (das ist ein unglaublich tolles und für alle Instrumente geeignetes Tool insb. im Zusammenhang mit der Erstellung von Transkriptionen, welches sich besonders stark an den Möglichkeiten von Guitar Pro orientiert und zu dem es ebenfalls noch einen gesonderten Blog-Beitrag geben wird)
- Direkte Kopplungsmöglichkeit mit "Editor on Fire" (das ist ein Programm, mit dem man sich - in diesem Fall allerdings ausnahmsweise nur für Saiteninstrumentalisten relevant - seine eigenen Rocksmith-Songs erstellen kann und welches sich ebenfalls besonders stark an den Möglichkeiten von Guitar Pro orientiert; zu Rocksmith siehe auch den Tool-Tip Nr. 3 vom 22.08.2015)
- Direkter Anschluß an den Notenshop "mySongBook" (zu mySongbook siehe auch den Tool-Tip Nr. 2 vom 02.08.2015)
- Direktes Öffnen bzw. direkter Import von jenen bei Ultimate Guitar erhältlichen Transkriptionen, die nicht nur den Gitarren-Part, sondern oftmals auch andere bis hin zu allen Instrumenten eines Songs enthalten (= Guitar Pro Dateien sowie Power Tab Dateien; zu Ultimate Guitar siehe auch den Tool-Tip Nr. 4 vom 31.10.2015).
- Darüber hinaus mit der Version 7.5 nunmehr endlich auch: Mp3-Export, differenzierter Midi-Import und einiges mehr
2. MuseScore
MuseScore ist eine Notations-Software, die kostenlos ist und natürlich alleine deswegen schon einmal einen ganz besonderen Vorteil hat. Sie ist aber auch in funktionaler Hinsicht ausgesprochen umfangreich, denn die Entwickler-Community ist relativ dynamisch und schließt dadurch meistens ziemlich schnell auf, wenn andere Programme eine neue Version herausbringen.
Darüber hinaus hat MuseScore bei einigen Features im Wettbewerb auch durchaus selbst "die Nase vorn".
Im übrigen sei noch gesondert erwähnt, dass auch MuseScore vielfältige Dateiformate im- und exportieren kann - einschließlich Guitar Pro Dateien. Es ist also i.a. nicht zwingend nötig, für den Umgang mit Guitar Pro Dateien auch die Guitar Pro Software zu besitzen, sondern mitunter ist lediglich die Handhabung von Guitar Pro Dateien in ihrem "Heimatprogramm" etwas angenehmer/bequemer/effizienter.
URL: https://musescore.org/de
3. Fazit
Zusammenfassend lautet die Empfehlung (außer sicherlich für Profi-Musiker, die sich natürlich auch deutlich teurere Software leisten würden, die dann noch ganz spezielle "Profi-Features" umfässt):
Für rund 70 Euro Guitar Pro kaufen und damit anfangen, ganz gleich welches Instrument man spielt, und etwas später dann noch zusätzlich MuseScore kostenlos herunterladen, um letztlich die Vorteile beider Programme je nach Bedarf flexibel nutzen zu können.
Tolles Video zum Thema der nächsten Sessions
Gestern durch Signed Media veröffentlicht und heute auf der Youtube-Startseite entdeckt: Ein ganz tolles Interview mit Martha Reeves, die ja bei unserer nächstes Session mit ihren Vandellas den Auftakt zu unserer ersten Motown-Reihe macht.
Interessant ist generell in Interviews von Motown-Stars, dass sie sich alle - trotz seinerzeit natürlich unterirdischer Vergütung und trotz des eigentlich für viele Beteiligte nicht unproblematischen Umzugs nach Los Angeles Anfang der 70er Jahre - insgesamt immer aus tiefem Herzen extrem positiv über das Label und all seine Protagonisten äußern. Eine dementsprechende Verbundenheit ist auch bei Martha Reeves in keiner Sekunde zu übersehen.
Zusätzlich macht das folgende Interview aber noch besonders, dass Martha mit ihren vielen kleinen Anekdoten ein ungewöhnlich lebhaft vorstellbares Bild insbesondere der Anfangszeit des Labels zeichnet, welches im übrigen bisherige Vorstellungsbilder erheblich zu konkretisieren oder gar zu modifizieren vermögen.
Viel Spaß beim Anschauen des 40-minütigen und dennoch ausgesprochen kurzweiligen Videos!
Interessant ist generell in Interviews von Motown-Stars, dass sie sich alle - trotz seinerzeit natürlich unterirdischer Vergütung und trotz des eigentlich für viele Beteiligte nicht unproblematischen Umzugs nach Los Angeles Anfang der 70er Jahre - insgesamt immer aus tiefem Herzen extrem positiv über das Label und all seine Protagonisten äußern. Eine dementsprechende Verbundenheit ist auch bei Martha Reeves in keiner Sekunde zu übersehen.
Zusätzlich macht das folgende Interview aber noch besonders, dass Martha mit ihren vielen kleinen Anekdoten ein ungewöhnlich lebhaft vorstellbares Bild insbesondere der Anfangszeit des Labels zeichnet, welches im übrigen bisherige Vorstellungsbilder erheblich zu konkretisieren oder gar zu modifizieren vermögen.
Viel Spaß beim Anschauen des 40-minütigen und dennoch ausgesprochen kurzweiligen Videos!
Session # 15: Termin und Songs
Die 15. Up2You-Session findet am Sonntag, den 21.7.2019 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Längst überfällig ist die Integration von Motown-Diskographie in unsere Setlists. Dem legendären Detroiter Soul-Label wollen wir nun aber endlich gebührend gerecht werden. Vorgesehen sind für die Zukunft mehrere "Hitsville"-Reihen, indem jeweils mehrere aufeinanderfolgende Sessions jeweils einen Motown-Song enthalten. Das Label wurde 1959 gegründet und hat von Beginn an Tracks in fast allen erdenklichen Genres veröffentlicht. Der Schwerpunkt lag allerdings zunächst auf Doo-Wop-Songs, und in den vier nachfolgenden Jahren hat sich daraus dann, mit jeweils unterschiedlich großem Erfolg, der "typische Motown-Sound" entwickelt. Als Opener unserer ersten Motown-Reihe soll daher ein Song fungieren, der bestmöglich die erstmalige Vervollkommnung dieses Entwicklungsprozesses repräsentiert. Da die Grenze diesbezüglich allerdings äußerst fließend ist, war die Auswahl hier alles andere als einfach; letztlich ist sie jedenfalls, auch angesichts dessen nachhaltigen Erfolgs, zugusten von "Heatwave" von Martha (Reeves) & the Vandellas ausgefallen.
Dazu in einem deutlichen Kontrast dann unser zweiter Session-Track: Punk! Konkret: "London Calling" von The Clash. Was auch immer es genau ausmacht: Dieser Song ist etwas Besonderes. Und irgendwie hat er ganz nebenbei bemerkt, trotz aller Dystopie und ganz gewiss unbeabsichtigt, etwas James-Bond-mäßiges - was übrigens auch die Macher der Bond-Filme bemerkt zu haben scheinen, denn Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung wurde er tatsächlich in einen 007-Streifen eingebaut.
Session-Song Nr. 3: Funkrock! Wir hatten ja schon einmal Parliament im Programm, damals allerdings mit einem Song, der eher den "funkigen Pol des Funkrock-Spektrums" repräsentiert. Die gleiche Formation veröffentlichte jedoch - vor allem um vertraglichen Knebeln zu entrinnen - auch zahlreiche Tonträger als "Funkadelic", und unter diesem Bandnamen lag der Schwerpunkt wiederum mehr auf dem "(psychodelisch-)rockigen Pol des Funkrock-Spektrums". Ein sehr frühes Paradebeispiel hierzu liefert der Song "I'll Bet You", welchen wir in der 1969 veröffentlichten Single-Version spielen werden.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Längst überfällig ist die Integration von Motown-Diskographie in unsere Setlists. Dem legendären Detroiter Soul-Label wollen wir nun aber endlich gebührend gerecht werden. Vorgesehen sind für die Zukunft mehrere "Hitsville"-Reihen, indem jeweils mehrere aufeinanderfolgende Sessions jeweils einen Motown-Song enthalten. Das Label wurde 1959 gegründet und hat von Beginn an Tracks in fast allen erdenklichen Genres veröffentlicht. Der Schwerpunkt lag allerdings zunächst auf Doo-Wop-Songs, und in den vier nachfolgenden Jahren hat sich daraus dann, mit jeweils unterschiedlich großem Erfolg, der "typische Motown-Sound" entwickelt. Als Opener unserer ersten Motown-Reihe soll daher ein Song fungieren, der bestmöglich die erstmalige Vervollkommnung dieses Entwicklungsprozesses repräsentiert. Da die Grenze diesbezüglich allerdings äußerst fließend ist, war die Auswahl hier alles andere als einfach; letztlich ist sie jedenfalls, auch angesichts dessen nachhaltigen Erfolgs, zugusten von "Heatwave" von Martha (Reeves) & the Vandellas ausgefallen.
Dazu in einem deutlichen Kontrast dann unser zweiter Session-Track: Punk! Konkret: "London Calling" von The Clash. Was auch immer es genau ausmacht: Dieser Song ist etwas Besonderes. Und irgendwie hat er ganz nebenbei bemerkt, trotz aller Dystopie und ganz gewiss unbeabsichtigt, etwas James-Bond-mäßiges - was übrigens auch die Macher der Bond-Filme bemerkt zu haben scheinen, denn Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung wurde er tatsächlich in einen 007-Streifen eingebaut.
Session-Song Nr. 3: Funkrock! Wir hatten ja schon einmal Parliament im Programm, damals allerdings mit einem Song, der eher den "funkigen Pol des Funkrock-Spektrums" repräsentiert. Die gleiche Formation veröffentlichte jedoch - vor allem um vertraglichen Knebeln zu entrinnen - auch zahlreiche Tonträger als "Funkadelic", und unter diesem Bandnamen lag der Schwerpunkt wiederum mehr auf dem "(psychodelisch-)rockigen Pol des Funkrock-Spektrums". Ein sehr frühes Paradebeispiel hierzu liefert der Song "I'll Bet You", welchen wir in der 1969 veröffentlichten Single-Version spielen werden.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Martha & the Vandellas: Heat Wave [Soul, 1963]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Heat_Wave_(Martha_and_the_Vandellas_song)
Tags: Soul, Motown, 1960s - The Clash: London Calling [Punk-Rock, 1979]
Version: https://de.wikipedia.org/wiki/London_Calling_(Lied)
Tags: Rock, Punk, Punk-Rock, 1970s - Funkadelic: I'll Bet You [Funkrock, 1969]
Version: https://itunes.apple.com/us/album/funkadelic/108231350 (Track 9)
Achtung: Dies (Track 9 = Bonus-Track des Albums) ist die 1969er Single-Version; Länge 4:13
Tags: Funk, Rock, Funkrock, Psychedelic Rock, 1960s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Song-Rätsel zur 15. Session
Für alle Ratefüchse wie gewohnt ... vor der morgigen 14. Session die Tips zu den Songs der 15. Session:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Schon 1963 muss das Klima in Detroit ziemlich erhitzt gewesen sein.
- Tip zu Song 2: Ein dystopischer Anruf aus Großbritannien
- Tip zu Song 3: Ein unermüdliches Wett-Angebot vom frühen P-Funk-Mob
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
Session # 14: Termin und Songs
Die 14. Up2You-Session findet am Oster-Montag, den 22.4.2019 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Nach "The Style Council" in der 13. Session steht auch in der 14. Session noch einmal eine Band aus dem Sophisti-Pop der 80er Jahre auf dem Programm - und zwar Simply Red mit ihrer Version von "Money's Too Tight (To Mention)".
Im Anschluß spielen wir "Next Girl" von den Black Keys. Dieser Track liegt Genre-technisch ziemlich genau in der Mitte von Bluesrock und Alternative Rock. Es handelt sich um einen sehr einfach strukturierten Song, bei dem jedoch besonders prägnant Effekte verwendet wurden, die dem Song durchaus auch einen gewissen psychodelischen Touch verleihen.
Zum Abschluß der Session steht dann ein absoluter Klassiker der brasilianischen Musik-Geschichte auf dem Plan: Mas Que Nada, und zwar in der 1966er-Version von Sergio Mendes. Ursprünglich stammt der Song von Jorge Ben, den wir ja schon einmal als Interpret mit "Pais Tropical" auf der Setlist hatten, wobei auch der allerdings seine Komposition 1963 ... na sagen wir mal "ziemlich stark an einen Samba-Traditional der 50er Jahre angelehnt" hatte. Sergio Mendes hat das Stück - wie für ihn eigentlich typisch - drei Jahre später in eine deutlich aufgepeppte Piano-Version verwandelt und ihn dadurch schließlich zu einem der drei weltweit bekanntesten und häufigst gespielten Brasilien-Klassiker überhaupt gemacht.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Nach "The Style Council" in der 13. Session steht auch in der 14. Session noch einmal eine Band aus dem Sophisti-Pop der 80er Jahre auf dem Programm - und zwar Simply Red mit ihrer Version von "Money's Too Tight (To Mention)".
Im Anschluß spielen wir "Next Girl" von den Black Keys. Dieser Track liegt Genre-technisch ziemlich genau in der Mitte von Bluesrock und Alternative Rock. Es handelt sich um einen sehr einfach strukturierten Song, bei dem jedoch besonders prägnant Effekte verwendet wurden, die dem Song durchaus auch einen gewissen psychodelischen Touch verleihen.
Zum Abschluß der Session steht dann ein absoluter Klassiker der brasilianischen Musik-Geschichte auf dem Plan: Mas Que Nada, und zwar in der 1966er-Version von Sergio Mendes. Ursprünglich stammt der Song von Jorge Ben, den wir ja schon einmal als Interpret mit "Pais Tropical" auf der Setlist hatten, wobei auch der allerdings seine Komposition 1963 ... na sagen wir mal "ziemlich stark an einen Samba-Traditional der 50er Jahre angelehnt" hatte. Sergio Mendes hat das Stück - wie für ihn eigentlich typisch - drei Jahre später in eine deutlich aufgepeppte Piano-Version verwandelt und ihn dadurch schließlich zu einem der drei weltweit bekanntesten und häufigst gespielten Brasilien-Klassiker überhaupt gemacht.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Simply Red: Money's Too Tight (To Mention) [Pop, 1985]
Version: https://de.wikipedia.org/wiki/Picture_Book
Tags: Pop, Sophisti-Pop, Soul, 1980s - The Black Keys: Next Girl [Alternative Rock, 2010]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Brothers_(The_Black_Keys_album)
Tags: Rock, Alternative Rock, Bluesrock, Psychedelic Rock, 2010s - Sergio Mendes & Brasil '66: Mas Que Nada [Samba, 1966]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Herb_Alpert_Presents_Sergio_Mendes_%26_Brasil_%2766
Tags: Samba, Brasilien, Brazil, 1960s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Labels:
1960s,
1980s,
2010s,
Alternative Rock,
Blog,
Bluesrock,
Brasilien,
Brazil,
Pop,
Psychedelic Rock,
Rock,
Samba,
Session-Songs,
Sophisti-Pop,
Soul
Song-Rätsel zur 14. Session
Für die morgige Rate-Runde zu den Songs der April-Session dürften die folgenden Tips hilfreich sein:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins!
- Tip zu Song 1: Es gibt innerhalb der gesamten Familie eine nicht erwähnenswerte Menge an liquiden Mitteln
- Tip zu Song 2: Das für die stammtonerhöhten Teile eines Klaviers nachfolgende weibliche Wesen
- Tip zu Song 3: "Hmm ... irgendwie bisschen lahm, wenn das wirklich ein Samba sein soll ... - Ach was solls! - Ich knöpf' mir den Song einfach mal vor, und spätestens dann wird es ein Samba, den die Welt nicht mehr vergißt ..."
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins!
Session # 13: Termin und Songs
Die 13. Up2You-Session findet am Sonntag, den 6.1.2019 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Dieses Mal entstammen alle Session-Songs einer kleinen Atlantik-Reise der 80er Jahre.
"New York, New York" wurde bereits von einigen Teilnehmern als einer ihrer Lieblingssongs genannt, sodass wir den eigentlich mal für die kommende Up2You-Session in Programm nehmen können ;-)
Vom Big Apple aus reisen wir dann nach Großbritannien und befassen uns mit einem der rockigsten NewWave-Songs, welcher wiederum auf einem der allerbesten Alben überhaupt zu finden ist: "Shout to the Top" von The Style Council. - Das gesamte Album "Our Favourite Shop" ist wirklich äußerst empfehlenswert, da es ganz exzellent die unterschiedlichsten Genres mit dem seinerzeit dominierenden bzw. dem von The Style Council ohnehin maßgeblich mit-entwickelten Genre New Wave mischt. - Dank an Paul Weller für die Orientierung vom reinen Punk hin zum Sophisti-Pop!
Für den dritten Song passieren wir den Ärmelkanal und landen somit am Ende der Session in den Niederlanden. Die zu Beginn der 80er Jahre erfolgreichste Band des Landes hieß "Spargo". Viele werden diese Band schon fast vergessen haben, sich aber nun gerne wieder an sie erinnern, denn auch in Deutschland hatten Spargo eine ganze Reihe von Top-Hits. Vier ihrer Song wären es im Grunde genommen gleichermaßen wert, gespielt zu werden, aber wie immer müssen wir uns jetzt für einen davon entscheiden. Der Ansatz, den für die Vokalisten einfachsten dieser vier Songs zu wählen, mußte dabei jedoch wieder verworfen werden, da die weibliche Stimme in jedem der Songs an irgendeiner Stelle extrem hoch geht. - Aber zur Not kann man sich ja immer noch auf die männliche Stimmlage konzentrieren, und letztlich nehmen wir daher jetzt einfach mal die Auftakt-Single dieser Band: "You and Me".
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Dieses Mal entstammen alle Session-Songs einer kleinen Atlantik-Reise der 80er Jahre.
"New York, New York" wurde bereits von einigen Teilnehmern als einer ihrer Lieblingssongs genannt, sodass wir den eigentlich mal für die kommende Up2You-Session in Programm nehmen können ;-)
Vom Big Apple aus reisen wir dann nach Großbritannien und befassen uns mit einem der rockigsten NewWave-Songs, welcher wiederum auf einem der allerbesten Alben überhaupt zu finden ist: "Shout to the Top" von The Style Council. - Das gesamte Album "Our Favourite Shop" ist wirklich äußerst empfehlenswert, da es ganz exzellent die unterschiedlichsten Genres mit dem seinerzeit dominierenden bzw. dem von The Style Council ohnehin maßgeblich mit-entwickelten Genre New Wave mischt. - Dank an Paul Weller für die Orientierung vom reinen Punk hin zum Sophisti-Pop!
Für den dritten Song passieren wir den Ärmelkanal und landen somit am Ende der Session in den Niederlanden. Die zu Beginn der 80er Jahre erfolgreichste Band des Landes hieß "Spargo". Viele werden diese Band schon fast vergessen haben, sich aber nun gerne wieder an sie erinnern, denn auch in Deutschland hatten Spargo eine ganze Reihe von Top-Hits. Vier ihrer Song wären es im Grunde genommen gleichermaßen wert, gespielt zu werden, aber wie immer müssen wir uns jetzt für einen davon entscheiden. Der Ansatz, den für die Vokalisten einfachsten dieser vier Songs zu wählen, mußte dabei jedoch wieder verworfen werden, da die weibliche Stimme in jedem der Songs an irgendeiner Stelle extrem hoch geht. - Aber zur Not kann man sich ja immer noch auf die männliche Stimmlage konzentrieren, und letztlich nehmen wir daher jetzt einfach mal die Auftakt-Single dieser Band: "You and Me".
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Frank Sinatra: New York, New York [Jazz, 1980]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Trilogy:_Past_Present_Future
Tags: Jazz, Swing, Crooner, 1980s - The Style Council: Shout to the Top [Pop, 1984]
Version: https://itunes.apple.com/br/album/our-favourite-shop-remastered/14981548
Tags: Pop, Sophisti-Pop, New Wave, Brit-Pop, Poprock, 1980s - Spargo: You and Me [Disco, 1980]
Version: https://itunes.apple.com/us/album/best-of-spargo/82595926
Tags: Disco, Discofunk, 1980s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Song-Räsel zur 13. Session
Und wieder heißt es kurz vor der Oktober-Session: Ratet mal ... was wir im Januar spielen werden:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins!
- Tip zu Song 1: Eine doppelte Portion Riesen-Obst vom Crooner No. 1
- Tip zu Song 2: Ganz nach oben brüllen
- Tip zu Song 3: Ein Pärchen thematisiert sich Anfang der 80er im Genre der gerade vergangenen Dekade selbst, vermutlich während sie mit angehängtem Wohnwagen unsere Autobahnen unsicher machen :-)
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins!
Rapper bei allen Songs stets Willkommen!
Nachdem wir für den vergangenen Sonntag bis zum letzten Tag schwitzen mußten, ob wir noch einen Rapper für die Session finden würden und sich dann ein Sänger extrem kurzfristig, wacker und dafür letztlich auch wirklich gut in "Rapper's Delight" hineingefuchst hat, ist uns irgendwie klar geworden, dass wir das Problem der gesonderten bzw. besonders aufwändigen Suche nach Rappern bei der nächsten Rap-bestückten Session aber nicht ein weiteres Mal haben möchten.
Es bleibt natürlich auch dann wieder die Möglichkeit, dass eigentliche Sänger sich zum Rappen "breitschlagen" lassen. Besser fänden wir aber den proaktiven Ansatz, wenn ohnehin bereits bei jeder Session Rapper mitmachen würden, ganz gleich ob die Songs der jeweiligen Session im Original Rap-Parts enthalten oder nicht.
Als "Fans des Sprechgesangs" schon seit der ersten Stunde, sei es Sugarhill Gang oder Kurtis Blow oder aber Grandmaster Flash, freuen wir uns sowieso, wenn ihr Euch als Rapper bei Up2You jederzeit willkommen fühlt und Euch auch zu eigentlich Rap-freien Session-Songs eine kleine eigene Rap-Einlage ausdenkt - schließlich bringen sich die Instrumentalisten bei uns ja ebenfalls häufig mit entweder vorab selbst ausgedachten oder aber improvisierten Solos ein - und die würden sich dann selbstverständlich auch gerne mit Euch battlen!
Es bleibt natürlich auch dann wieder die Möglichkeit, dass eigentliche Sänger sich zum Rappen "breitschlagen" lassen. Besser fänden wir aber den proaktiven Ansatz, wenn ohnehin bereits bei jeder Session Rapper mitmachen würden, ganz gleich ob die Songs der jeweiligen Session im Original Rap-Parts enthalten oder nicht.
Als "Fans des Sprechgesangs" schon seit der ersten Stunde, sei es Sugarhill Gang oder Kurtis Blow oder aber Grandmaster Flash, freuen wir uns sowieso, wenn ihr Euch als Rapper bei Up2You jederzeit willkommen fühlt und Euch auch zu eigentlich Rap-freien Session-Songs eine kleine eigene Rap-Einlage ausdenkt - schließlich bringen sich die Instrumentalisten bei uns ja ebenfalls häufig mit entweder vorab selbst ausgedachten oder aber improvisierten Solos ein - und die würden sich dann selbstverständlich auch gerne mit Euch battlen!
Session # 12: Termin und Songs
Die zwölfte Up2You-Session findet am Sonntag, den 14.10.2018 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Alternative Rock ist bei uns schon wieder angesagt! Dieses Mal mit Weezer - "Say It Ain't So", also noch ein Genre-Klassiker. Wir werden diesen Song allerdings um einen Halbton erhöht spielen, so dass die Saiteninstrumente nicht umgestimmt werden müssen (Eb wird zu E usw.).
Anschließend heißt es "Hüte und Sonnenbrillen aufsetzen" für das wohl fetteste - kein Wunder, die halbe Band besteht schließlich aus ehemaligen Stax-Studiomusikern - Blues-Cover aller Zeiten: "Sweet Home Chicago" von den Blues Brothers.
Und als dritter Song folgt einer der herausragendsten Funk-Newcomer der aktuellen 2010er Jahre: Deluxe. Diese Band hat sich mit enormer Ausdauer in ihrem Heimatland einen gewissen Bekanntheitsgrad erkämpft, muß jedoch in Deutschland wohl immer noch als Geheimtip eingestuft werden. Die Wahl des Songs fiel bei Deluxe relativ schwer, zumal schon unter ihren ersten Single-Veröffentlichungen mehrere ganz ausgezeichnete Tunes über die deutsch-französische Grenze schwappten. Letztlich ist die Entscheidung dann zugunsten der "Family Show" gefallen, da das vermutlich noch der bekannteste Song der Band ist.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Alternative Rock ist bei uns schon wieder angesagt! Dieses Mal mit Weezer - "Say It Ain't So", also noch ein Genre-Klassiker. Wir werden diesen Song allerdings um einen Halbton erhöht spielen, so dass die Saiteninstrumente nicht umgestimmt werden müssen (Eb wird zu E usw.).
Anschließend heißt es "Hüte und Sonnenbrillen aufsetzen" für das wohl fetteste - kein Wunder, die halbe Band besteht schließlich aus ehemaligen Stax-Studiomusikern - Blues-Cover aller Zeiten: "Sweet Home Chicago" von den Blues Brothers.
Und als dritter Song folgt einer der herausragendsten Funk-Newcomer der aktuellen 2010er Jahre: Deluxe. Diese Band hat sich mit enormer Ausdauer in ihrem Heimatland einen gewissen Bekanntheitsgrad erkämpft, muß jedoch in Deutschland wohl immer noch als Geheimtip eingestuft werden. Die Wahl des Songs fiel bei Deluxe relativ schwer, zumal schon unter ihren ersten Single-Veröffentlichungen mehrere ganz ausgezeichnete Tunes über die deutsch-französische Grenze schwappten. Letztlich ist die Entscheidung dann zugunsten der "Family Show" gefallen, da das vermutlich noch der bekannteste Song der Band ist.
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Weezer: Say It Ain't So [Alternative Rock, 1994]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/Weezer_(1994_album)
Achtung: Diesen Song spielen wir um einen Halbton nach oben transponiert.
Tags: Rock, Alternative Rock, 1990s - The Blues Brothers: Sweet Home Chicago [Blues, 1980]
Version: https://www.discogs.com/de/The-Blues-Brothers-The-Blues-Brothers-Original-Soundtrack-Recording/master/107118
Tags: Blues, Soundtrack, Kult, Stax, 1980s - Deluxe: Family Show [Funk, 2013]
Version: https://itunes.apple.com/de/album/the-deluxe-family-show/684579937
Tags: Funk, 2010s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Labels:
1980s,
1990s,
2010s,
Alternative Rock,
Blog,
Blues,
Funk,
Kult,
Rock,
Session-Songs,
Soundtrack,
Stax
Song-Rätsel zur zwölften Session
Kurz vor der morgigen 11. Session wieder ein kleiner Teaser zur 12. Session:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Eine amerikanische Band, von der Euer Großvater vielleicht gedacht hätte. dass es sich dabei um einen Mann aus einer Gemeinde im Landkreis Kleve handelt, möchte gerne hören, dass dem nicht so ist.
- Tip zu Song 2: Die meisten sind sich einig, dass dies das beste Blues-Cover aller Zeiten ist. Wenn ihr mit der Masse schwimmt, was Euch in diesem Fall wohl eher einen Coolness-Faktor verschafft als dass es Euch peinlich sein müßte, dann tippt also einfach mal auf Euren Lieblings-Blues-Song.
- Tip zu Song 3: Eine luxuriöse Familien-Darbietung aus der europäischen Nachbarschaft
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
Session # 11: Termin und Songs
Die elfte Up2You-Session findet am Sonntag, den 15.7.2018 um 10:00
Uhr statt. Es stehen
dafür wieder zwei Proberäume in Köln bereit, der genaue Ort wird in der
Anmeldebestätigung mitgeteilt.
Zu den Songs der kommenden Session:
Wir beginnen mit Retro-Soul des britisch-amerikanischen Gesangsduos "Lady", welches sich zwar nicht lange als Duo gehalten, aber jedenfalls ein hochkarätiges Album produziert hat. Aus diesem Album spielen wir den Track "Money".
Als zweites widmen wir uns dann einem Song, den viele nur als Cover von Nivana kennen. Da wir bei der letzten Session den Signature-Song von Nirvana gespielt haben, legen wir den besagten Tune nun noch direkt nach, aber selbstverständlich in der Originalversion, denn: "The Man Who Sold the World" ist der Signature-Song von David Bowie, und vor dem Hintergrund der Bedeutung dieses Künstlers und für ihn auch speziell dieses Songs sollten wir dann doch bevorzugt die Bowie-Version spielen.
Und mit dem dritten Song nehmen wir dann ein (mal abgesehen von dem "ver-rap-ten" Kölsch-Lied der fünften Session) neues Genre in unser Repertoire auf: Rap. Es wird wirklich Zeit dafür! ... Ein seltsames Phänomen hat sich bei den Genre-Präferenzen der bisherigen Teilnehmer gezeigt: Sehr viele ausgesprochene Soul- und Funk-Fans geben an, dass sie aber keinen Rap mögen. Wie kann das denn sein?? Rap lebt doch von Funk-Samples! Scheinbar denkt ihr bei Rap mittlerweile irgendwie in erster Linie an "deutschsprachigen Gangster Rap"??? Da habt ihr aber irgendwas falsch verstanden ... also natürlich nehmen wir nur guten Rap ins Programm. Und wir beginnen logischerweise mit dem "Flagship" des Oldschool Rap: Rapper's Delight von Sugarhill Gang. Dieser Song basiert stark auf einem Chic-Sample, und quasi jeder - egal ob eigentlich Disco-Freak oder aber eingefleischter Rocker oder Schlager-Fan - konnte Anfang der 80er den Text, zumindest in der Single-Version, auswendig mitsingen. Insofern werdet ihr doch sicherlich auch bei der Up2You-Session an diesem Song Freude haben ;-)
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
Zu den Songs der kommenden Session:
Wir beginnen mit Retro-Soul des britisch-amerikanischen Gesangsduos "Lady", welches sich zwar nicht lange als Duo gehalten, aber jedenfalls ein hochkarätiges Album produziert hat. Aus diesem Album spielen wir den Track "Money".
Als zweites widmen wir uns dann einem Song, den viele nur als Cover von Nivana kennen. Da wir bei der letzten Session den Signature-Song von Nirvana gespielt haben, legen wir den besagten Tune nun noch direkt nach, aber selbstverständlich in der Originalversion, denn: "The Man Who Sold the World" ist der Signature-Song von David Bowie, und vor dem Hintergrund der Bedeutung dieses Künstlers und für ihn auch speziell dieses Songs sollten wir dann doch bevorzugt die Bowie-Version spielen.
Und mit dem dritten Song nehmen wir dann ein (mal abgesehen von dem "ver-rap-ten" Kölsch-Lied der fünften Session) neues Genre in unser Repertoire auf: Rap. Es wird wirklich Zeit dafür! ... Ein seltsames Phänomen hat sich bei den Genre-Präferenzen der bisherigen Teilnehmer gezeigt: Sehr viele ausgesprochene Soul- und Funk-Fans geben an, dass sie aber keinen Rap mögen. Wie kann das denn sein?? Rap lebt doch von Funk-Samples! Scheinbar denkt ihr bei Rap mittlerweile irgendwie in erster Linie an "deutschsprachigen Gangster Rap"??? Da habt ihr aber irgendwas falsch verstanden ... also natürlich nehmen wir nur guten Rap ins Programm. Und wir beginnen logischerweise mit dem "Flagship" des Oldschool Rap: Rapper's Delight von Sugarhill Gang. Dieser Song basiert stark auf einem Chic-Sample, und quasi jeder - egal ob eigentlich Disco-Freak oder aber eingefleischter Rocker oder Schlager-Fan - konnte Anfang der 80er den Text, zumindest in der Single-Version, auswendig mitsingen. Insofern werdet ihr doch sicherlich auch bei der Up2You-Session an diesem Song Freude haben ;-)
Die Songliste der kommenden Up2You-Session:
- Lady: Money [Retro-Soul, 2013]
Version: https://www.discogs.com/de/Lady-Lady/release/4404719
Tags: Soul, Retro-Soul, 2010s - David Bowie: The Man Who Sold the World [Art Rock, 1970]
Version: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Man_Who_Sold_the_World_(album)
Tags: Rock, Art Rock, Psychedelic Rock, 1970s - Sugarhill Gang: Rapper's Delight [Rap, 1979]
Version: https://www.amazon.com/Sugarhill-Gang-30Th-Anniversary/dp/B003SMDZPO
Achtung: Single Version; Länge 3:56
Tags: Rap, Oldschool Rap, 1970s
Der Zeitplan für die kommende Session:
Für den kommenden Termin gilt der folgende Session-Zeitplan als grundlegender Orientierungsrahmen:
- 10:00 Uhr: Einteilung der Gruppen, Aufbau etc. - Bitte pünktlich sein!
- 10:30-12:00 Uhr: Song Nr. 1
- 12:15-13:45 Uhr: Song Nr. 2
- 14:30-16:00 Uhr: Song Nr. 3
- 16:00 Uhr: Jam Out - je nach Laune und Raumverfügbarkeit mit Instrumenten oder mit einem Kölsch :-)
Anmeldung
Die Anmeldung kann ab sofort über die Seite "Nächste Session & Anmeldung" dieser Website erfolgen.
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Song-Rätsel zur elften Session
Yo! - So langsam habt ihr's raus mit den Song-Rätseln: Bereits bei ihrer der Ankunft zur 9. Session haben die Teilnehmer die Lösung des Song-Rätsels zur 10. Session gewußt, alle drei Songs wurden ohne weitere Tips direkt richtig erraten, klasse! - Dann schaun wir mal, ob ihr auch das Rätsel zur elften Session komplett knacken könnt:
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
- Tip zu Song 1: Zahlungsmittel der Gemeinsamkeit von Diana und einem Mädels-Rasierapparat
- Tip zu Song 2: Universeller Verkauf, zu dem auch Künstler der zehnten Session einen sehr guten Deckungsbeitrag geleistet haben
- Tip zu Song 3: Die Freude des Wortakrobaten
Die Lösung wie üblich hier im Blog mit Bekanntgabe des konkreten Session-Termins ;-)
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